Sonntag, 19. Februar 2017

Der Samojede (Hunderasse)

Meine Lieblingsrasse der Hunde ist der Samojede. Er ist menschenfreundlich, kinderlieb, robust, ausdauernd, aktiv, anhänglich und sanft. Der Samojede sollte lebhaft, aufgeschlossen und selbstbewusst sein, keinesfalls ängstlich oder nervös. Er arbeitet gerne mit seinem Menschen zusammen, bewahrt sich dabei allerdings seinen eigenen Kopf. Blinder Gehorsam und Unterwürfigkeit liegen ihm eher fern, er will die Übungen verstehen und sich selbst einbringen können.

Der Samojede mit seinem Köter
"Der Samojede ist eine über 1000 Jahre alte Arbeitshunderasse, die im heutigen Westsibirien entstand. Benannt wurde er nach dem Nomaden-Volk bei dem er lebte, den Nenzen, bzw. Samojeden. Ihnen diente er als Wachhund, Jagdbegleiter sowie zum hüten der Rentiere und als Schlittenhund. Anders als andere Schlittenhundrassen, wurde der Samojede als Familienmitglied angesehen und durfte sogar mit im Zelt übernachten, wo er als Bettwärmer diente."
(die Textquelle: http://www.tierfreund.de/samojede/)

"Der Samojede muss nicht unbedingt im Rudel gehalten werden. Er braucht aber stets die Menschen in seiner Nähe um glücklich zu sein. Ein einzeln im Zwinger gehaltener Hund verkümmert. Ein Haus mit Garten ist zwar schön aber bei genügend Auslauf, Bewegung und Beschäftigung ist es durchaus möglich den Samojeden auch in der Wohnung zu halten. Nicht geeignet ist er als reiner Stadthund. Verfügt man über einen Garten, so ist es unbedingt erforderlich, diesen ausbruchsicher einzuzäunen." (die Textquelle: http://www.samoyed.ch/de/rasseinfo.htm )

"Der Samojede braucht engen Familienanschluss, wobei er in der Regel auch sehr kinderlieb ist. Ebenfalls ist das Zusammenleben mit anderen Haustieren bei entsprechender Gewöhnung meist problemlos. Für Zwingerhaltung eignet sich der Samojede trotz des wetterfesten Felles überhaupt nicht.

Um den Samojeden als ausgeglichenen, sanften Hausgenossen zu erleben, braucht er viel Bewegung und Beschäftigung. Eine Ausbildung zum Rettungshund bietet sich ebenso an, wie Agility oder Zughundesport. Die Erziehung sollte sehr konsequent, aber ohne Härte erfolgen. Der Samojede will motiviert werden und einen Sinn in den gestellten Aufgaben sehen. Er ist selbstbewusst und intelligent genug, um immer wieder zu hinterfragen, ob er sich nicht doch mit seinen eigenen Ansichten durchsetzen kann.

Regelmäßiges Bürsten ist Pflicht. Im Fellwechsel verliert der Samojede zudem Unmengen an Haaren." (die Textquelle: http://www.tierfreund.de/samojede/ )

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