Freitag, 17. Februar 2017

Arbeiten in Deutschland, die Berufe und Fachausdrücke

Was seid ihr von Beruf? Was möchtet ihr werden? Was ist euer Traumberuf? Könnt ihr das auf Deutsch ausdrücken? Mit www.50languages.com alles ist möglich. Guckt mal hier, wenn ihr Namen von Berufe entdecken wollt!


In Deutschland arbeiten Lehrlinge nicht nur im Betrieb mit. Sie haben auch theoretischen Unterricht an der Berufsschule. Die Firma Stihl hat dieses System an ihrem amerikanischen Standort in Virginia Beach eingeführt. "Deutsches Ausbildungssystem in den USA" ist eine Video-Thema für B2/C1!



Die Firma Mekra Lang hat einen eigenen Kindergarten auf dem Firmengelände eröffnet, damit ihre Mitarbeiterinnen Familie und Arbeit besser vereinbaren können. Aber auch der Firma bringt er Vorteile.‎ "Ein Kindergarten am Arbeitsplatz" ist auch eine Video-Thema für B2/C1!



Die Studentin Elisabeth Hahnke hat ein Sozialunternehmen gegründet, das sich ausschließlich der Unterstützung von Hauptschülern widmet. So soll ihnen der Start in das Berufsleben erleichtert werden.‎ "Karriere mit Engagement"-Video-Thema (B2/C1)!



Der Familienbetrieb von Friedbert Englert ist eine Bäckerei, in der noch von Hand gebacken wird. Konkurrenz machen ihm Großbäckereien wie Harry-Brot. Sie können ihre Brote billiger verkaufen.‎ "Bäckereien in Deutschland"! (B2/C1)



Wenn der Stress am Arbeitsplatz zu groß wird, kommt es nicht selten zum Zusammenbruch. Die Zahl der Betroffenen, die unter dem sogenannten Burn-Out-Syndrom leiden, ist in den letzten Jahren stark gestiegen.‎ "Wenn der Job krank macht"! (B2/C1)



Beim Coworking kann man sich einen Arbeitsplatz für einen Tag oder einen Monat mieten. Viele Selbstständige nehmen dieses Angebot an. In immer mehr deutschen Städten öffnen Coworking-Häuser.‎ "Coworking - Modernes Arbeiten"! (B2/C1)



Männer bauen, schrauben und erfinden, Frauen kümmern sich um die schönen Dinge oder erziehen. Das klingt veraltet, ist aber immer noch Realität.‎ "Männerberufe - Frauenberufe"! (B2/C1)



Claudia Kessler leitet eine Firma, die Experten für die Raumfahrt sucht. Noch gibt es in diesem Bereich zu wenige Frauen. "Mehr Frauen in die Raumfahrt"! (B2/C1)



Immer wieder werden Menschen im Internet angegriffen und Fotos, private Informationen oder Lügen über sie veröffentlicht. Hilfe leisten so genannte Reputationsmanager. "Reputationsmanager - Helfer im Internet"! (B2/C1)



Gesellen auf Wanderschaft – eine Jahrhunderte alte Tradition, der man im hoch technisierten Deutschland immer noch begegnet. Björn Reimann ist seit einem Jahr Zimmerergeselle und sammelt erste Erfahrungen. "Die Walz - Willkommen auf Wanderschaft!" (B2/C1)



Migranten in Deutschland können oft nicht gleich in ihrem erlernten Beruf arbeiten. Meist müssen sie lange auf die Anerkennung ihrer Abschlüsse warten. Ein neues Gesetz soll das Verfahren beschleunigen.‎ "Arbeiten in Deutschland trotz ausländischem Abschluss"! (B2/C1)



Seit Juli 2011 gibt es in Deutschland keine Wehrpflicht und keinen Zivildienst mehr. Freiwillige sollen nun den Zivildienst ersetzen. Aber nur 10% der 35.000 geplanten Stellen sind besetzt. "Gesucht: Freiwillige für den Bund"! (B2/C1)



Der Staat verlangt von Unternehmen, auch Menschen mit Behinderung einzustellen. Doch viele Firmen zahlen lieber eine Strafe, als dies zu tun. Denn Menschen mit Behinderung kann man nur schwer kündigen.‎ "Arbeit für Menschen mit Behinderung"! (B2/C1)



Monika Lelonek leitet eine eigene Firma für Nanotechnologie. Eine Frau als Chef – das ist in der Naturwissenschaft eher selten. Doch Monika zeigt, dass Frauen ebenso gut Unternehmen führen können wie Männer. "Jetzt kommt die Chefin"! (B2/C1)



Die Schriftführer des Bundestages haben eine wichtige Aufgabe: Sie dokumentieren, was im Parlament passiert. Doch es gibt Streit, denn seit Januar 2011 dürfen die Schriftführer nicht mehr ohne Krawatte arbeiten. "Krawattenpflicht im Bundestag?" (B2/C1)



Viele Menschen gehen arbeiten und brauchen trotzdem Geld vom Staat. Deshalb fordern immer mehr Arbeiter einen gesetzlichen Mindestlohn. "Arbeit muss sich lohnen"! (B2/C1)



Vietnamesen gelten als eine der am besten integrierten Einwanderergruppen in Deutschland. Um ihren Kindern eine gute Zukunft bieten zu können, achten die Eltern besonders auf die Bildung ihrer Kinder. "Ehrgeizige Einwanderer"! (B2/C1)



Lukas Rübenach studiert Chemie in Aachen. Sein Tag ist voll mit Terminen: erst die Vorlesungen, dann das Praktikum. Zwischendurch hat er auch noch eine mündliche Prüfung. Und das ist noch nicht alles ... ‎"Ein Tag im Leben eines Studenten"! (B2/C1)



In Deutschland gibt es viele Studienabbrecher. Manche stellen fest, dass sie das Falsche studieren, andere schaffen die Prüfungen nicht. Deshalb beginnen sie eine Ausbildung.‎ "Lieber Ausbildung als Studium"! (B2/C1)



Viele junge Menschen möchten bei der Meyer Werft eine Ausbildung machen. Marten Cornelius hat es geschafft: Er darf dort an den ganz großen Schiffen mitbauen. Die Arbeit ist anstrengend und verlangt viele Fähigkeiten. "Ausbildung auf der Werft"! (B2/C1)



Stefan Röhke ist ein Bio-Bauer, der seit 11 Jahren Getreide nach ökologischen Methoden angebaut hat. Jetzt hat er wieder auf konventionellen Landbau umgestellt, weil die Erträge nicht mehr zum Leben reichten.‎ "Viele Bio-Bauern geben auf"! (B2/C1)



Der Berliner Maler Jim Avignon malt oft 100 Bilder pro Woche. Seine Bilder sind sehr bunt und sehr groß, und er verkauft sie für wenig Geld. Das erfreut die Käufer aber bringt die Galeristen zum Verzweifeln. ‎ "Die schnelle Kunst von Jim Avignon"! (B2/C1)



Andrew Mupuya hat in Uganda sein eigenes Unternehmen aufgebaut. Es stellt in Handarbeit Papiertüten für Supermärkte und Apotheken her. Mupuya möchte später seine Tüten auf der ganzen Welt verkaufen.‎ "Erfolgreich mit Papiertüten"! (B2/C1)



Der Abiturient Philipp Riederle ist kein gewöhnlicher 19-Jähriger. Er fährt von einem Vortrag zum anderen – nicht nur innerhalb Deutschlands. Er spricht vor großen Firmen über das Arbeitsverhalten im digitalen Zeitalter. "Ein 19-Jähriger erklärt die Welt"! (B2/C1)



Vor 50 Jahren war die Sache noch einfach: Ein Beruf wurde erlernt, ein Arbeitsplatz gesucht, und dort blieb man bis zur Rente. Heutzutage ist das Erwerbsleben komplizierter, und nicht wenige hangeln sich von Job zu Job. "Beruf" ist eine Lektion des Sprachbars für C1/C2!



Diplomat zu werden ist für viele Uni-Absolventen ein Traumberuf. Aber der Weg dorthin ist steinig: Nur die allerbesten Bewerber ergattern einen Platz an der Akademie des Auswärtigen Amts in Berlin. "Traumberuf Diplomat"! (B1)



Junge Südafrikaner studieren Gesang in Kapstadt. Besonders schwarze Studenten träumen von einer großen Zukunft als Sänger in den Opernhäusern der Welt. Das Studium sehen sie auch als Weg aus Armut und Diskriminierung. "Traumberuf Opernsänger"! (B2/C1)



Katharina von Ehren hat einen ungewöhnlichen Beruf: Die Baummaklerin sucht für Leute, die es sich leisten können, wertvolle Bäume aus. Als Statussymbole und Wertanlagen schmücken sie später deren Gärten. "Die Baummaklerin"! (B2/C1)



Einen Bart zu tragen, ist wieder modern. Darum bieten immer mehr Friseure eine professionelle Rasur an. Um den Kunden das Gefühl einer traditionellen Behandlung zu geben, richten viele ihren Salon ein wie vor 80 Jahren. "Der Barbier kehrt zurück" (B2/C1)



Kreativ sein können, relativ gering entlohnt werden und mit einer großen Konkurrenz leben müssen: Das trifft auf den Friseurberuf zu. Er ist zwar immer noch beliebt, aber die Zahl der Auszubildenden geht zurück. "Traumberuf Friseur(in)?"ist eine Lektion des Alltagsdeutsch! (C1/C2)



Bei deutschen Fluglinien sind sie selten zu finden: Flugkapitäninnen. Erst 1988 traten die ersten beiden Frauen ihren Dienst als Pilotinnen bei der Lufthansa an. Bis dahin war das Cockpit nur Männern vorbehalten. "Beruf: Pilotin" ist eine Lektion des Alltagsdeutsch! (C1/C2)



Berufsträume von Kindern sind etwa Pilot, Journalist oder Kapitän. Aber Pfarrer? Die Zahl der Theologie-Studenten in Deutschland ist überschaubar. Wer sich für ein solches Studium entscheidet, tut dies aus Überzeugung. "Pfarrer-ein Traumberuf?" ist eine Lektion des Alltagsdeutsch! (C1/C2)



Früher ist man fürs Familienfoto zum Fotografen gegangen. Heute kann jeder dieses Foto mit einem eigenen Fotoapparat machen. Profifotografen haben aber weiter gut zu tun, wie ein Beispiel aus Düsseldorf zeigt. "Beruf Fotograf" ist eine Lektion des Alltagsdeutsch! (C1/C2)



Wer in Deutschland Fußball-Trainer werden will, für den gibt es eine vorgeschriebene Ausbildung. Angehende Fußballmanager suchten bislang vergeblich danach. Einige Hochschulen bieten jetzt entsprechende Studiengänge an. "Berufsziel Fußballmanager" ist eine Folge des Alltagsdeutsch! (C1/C2)



Nur wenige deutsche Jugendliche interessieren sich nach Erkenntnissen von Forschern für eine politische Karriere. Eine aktive Mitarbeit in einer Partei können viele sich auch nicht vorstellen. Es gibt aber Ausnahmen. "Berufswunsch Politiker?" ist eine Folge des Alltagsdeutsch! (C1/C2)



Bronze, Silber und Gold – mit diesen edlen Metallen arbeiten Goldschmiede. Ob Diademe, Colliers, Ohrgehänge oder nur eine einfache Reparatur, ein guter Goldschmied kann alles unter einen Hut bringen. "Goldschmied" ist eine Lektion des Allttagsdeutsch! (C1/C2)



Viele träumen von einer Karriere als Schauspieler am Theater. Bis dahin ist es jedoch ein weiter Weg. Tausende bewerben sich jährlich an den staatlichen Schauspielschulen in Deutschland. Nur wenige schaffen die Aufnahme. "Traumberuf Schauspieler" ist eine Folge des Alltagsdeutsch! (C1/C2)



Was passiert, wenn ein Geldschein zerstört wird? Bei der Deutschen Bundesbank untersuchen Experten das Geld auf seine Echtheit. Das ist nicht immer einfach – denn manche Scheine sind geschickt gemachte Fälschungen. "Die Gelddetektive"! (B2/C1)



Eine Firma in Bayern unterstützt deutsche Fachkräfte, die längere Zeit im Ausland gearbeitet haben, bei der Rückkehr in die Heimat. Sie hilft ihnen z. B. bei der Arbeitssuche, aber auch bei vielem Anderem.‎ "Rückkehr in die deutsche Heimat"! (B2/C1)



Jedes Jahr findet der Girls' Day statt. Er bietet Mädchen die Gelegenheit, typische Männerberufe kennenzulernen. Firmen hoffen so auf mehr weiblichen Nachwuchs, besonders in technischen Berufen.‎ "Girls' Day - Mädchen in Männerberufen"! (B2/C1)



Die Situation auf dem griechischen Arbeitsmarkt ist schlecht. Daher gehen viele Griechen in anderen Ländern auf Jobsuche, zum in Beispiel Deutschland. Dort müssen sie zunächst die Sprache lernen.‎ "Griechen auf Arbeitssuche in Deutschland"! (B2/C1)



Flüchtlinge können in einem Berliner Projekt verschiedene Berufe kennenlernen. Ahmed Salihu ist einer von ihnen. Er würde gerne in Deutschland bleiben. Doch er weiß noch nicht, ob er Erlaubnis dazu bekommt. "Berufschancen für Flüchtlinge"! (B2/C1)



Viele syrische Ärzte sind vor dem Bürgerkrieg in ihrem Land geflohen und wollen nun in Deutschland wieder in ihrem Beruf arbeiten. Aber hier kämpfen sie oft mit Problemen, weil ihre Ausbildung nicht anerkannt wird. "Ausländische Ärzte: langer Weg in den Beruf" ist eine Top-Thema für B1!



Viele Ärzte in deutschen Krankenhäusern kommen aus anderen Ländern. Nicht alle sprechen gut Deutsch, wenn sie mit der Arbeit anfangen. Das verursacht Probleme, weil es zu Missverständnissen mit Patienten kommen kann. "Sprachprobleme mit dem Arzt" ist auch eine Top-Thema geegnet für B1!



Medizin zu studieren und als Arzt zu arbeiten, ist in Deutschland sehr beliebt. Trotzdem gibt es in manchen Regionen nicht genug Ärzte. Das liegt auch an der Einstellung junger Menschen zum Arbeitsleben.‎ "Wo sind die Ärzte?" ist eine Top-Thema für B1!



Asem Abu-Mowais ist Arzt in Recklinghausen. Er ist einer von vielen ausländischen Medizinern dort. Um Sprachprobleme zu vermeiden, nimmt er in seiner Freizeit an Deutschkursen für Ärzte teil.‎ "Deutsch für Ärzte" ist eine Video-Thema für B2/C1!



Für Unternehmer, die einen Nachfolger suchen oder ihre Firma verkaufen wollen, ist es oft nicht leicht. Personalberater wie Gabriela Jaecker sind darauf spezialisiert, passende Kandidaten zu finden.‎ "Ein neuer Chef fürs Familienunternehmen"! (B2/C1)



Obwohl sie gut verdienen, sind viele Menschen in Deutschland mit ihrer Arbeit nicht zufrieden. Manche machen sich deshalb selbstständig – in einem Bereich, für den sie sich begeistern können.‎ "Berufsausstieg als Chance"! (B2/C1)



In Deutschland gibt es nicht genug junge Leute für die Ausbildungsberufe. Jährlich können zehntausende Stellen nicht besetzt werden. Daher bezahlen manche Firmen schon höhere Gehälter, andere bieten ein kostenloses Auto. "Auszubildende dringend gesucht"! (B2/C1)


Die Arbeitsbedingungen von LKW-Fahrern sind schlecht. Sie sind oft lange von zuhause weg. Lärm, Schlafmangel und schlechtes Essen schaden der Gesundheit. Neue Fahrerkabinen könnten die Situation der Trucker verbessern. "Mehr Komfort im Truck"! (B2/C1)

Seit Januar 2015 muss jeder Arbeitnehmer mindestens 8,50 Euro pro Stunde verdienen. Das regelt ein Gesetz. Manche finden den Mindestlohn gut. Andere haben Angst vor steigenden Preisen und höheren Arbeitslosenzahlen.‎ "Was der Mindestlohn verändert"! (B2/C1)

In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren – manche ältere Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie wollen weiterarbeiten. Die Firmen freut das. Denn ihnen fehlen die Fachkräfte.‎ "Rente – Nein danke!" (B2/C1)

In Zukunft soll es in Deutschland mehr Frauen in Aufsichtsräten geben. Die einen begrüßen die Frauenquote. Andere befürchten jedoch, dass es nicht genug qualifizierte Frauen für diese Aufgabe gibt.‎ "Mehr Frauen in die Aufsichtsräte"! (B2/C1)

Viele Deutsche holen sich Hilfe beim Hundetrainer, wenn ihr Haustier nicht pariert. In Zukunft sollen aber nur noch offiziell geprüfte Trainer Hunde ausbilden dürfen. Es gibt viel Kritik an diesem Plan. "Staatliche Prüfung für Hundetrainer"! (B2/C1)

Wie könnten technische Geräte von morgen aussehen? Zum Beispiel so wie auf dem "Pioneers Festival" in Wien. Hier präsentieren Entwickler ihre Ideen – von Sportkleidung bis hin zu Robotern – und suchen Geldgeber. "Die Technik der Zukunft"! (B2/C1)

Freiwillige Feuerwehren in Deutschland brauchen neue ehrenamtliche Feuerwehrfrauen und -männer. Bei der Suche nach Nachwuchs engagiert sich die Feuerwehrfrau Iris Reckling genauso wie bei einer Übung. "Freiwillige Helfer bei der Feuerwehr"! (B2/C1)

Großveranstaltungen wie Konzerte oder Fußballspiele werden von vielen Menschen besucht. Manchmal kommt es dabei zu einer Massenpanik. Forscher in Jülich wollen herausfinden, wie man diese verhindern kann.‎ "Mit Forschung gegen Massenpanik"! (B2/C1)

Philipp Wesemann ist erst 25 Jahre alt und schon Bürgermeister seiner Heimatstadt Forst. Er berichtet über seine Arbeit und seine Erfahrungen. Viele Menschen wundern sich, dass er noch so jung ist. "Bürgermeister mit 25 Jahren"! (B2/C1)

Eine Berliner Berufsschule bildet Sicherheitskräfte unter anderem darin aus, Bomben zu finden – ein gefährlicher Job. "Dringend gesucht: Gutes Sicherheitspersonal"! (B2/C1)

Erfolgreich und ehrgeizig verwirklichen sich heutzutage viele Frauen im Beruf. Die Probleme fangen für die meisten erst dann an, wenn sie nicht nur Karriere machen wollen, sondern sich auch für Kinder entscheiden. "Kinder und Karriere" ist eine Folge des Alltagsdeutsch für C1/C2!

Mit diesem Sprachkurs für Wirtschaftsdeutsch lernt ihr zahlreiche Wortfelder und Redewendungen rund um Handel, Finanzen, Marketing und Verträge. Der Kurs gibt Einblick in die deutsche Unternehmenskultur und schult die interkulturelle Kompetenz. Er deckt das Niveau B2 des Europäischen Referenzrahmens ab und richtet sich an Deutschlerner mit bereits guten Deutschkenntnissen. "Marktplatz" ist ein kurs des DW über Wirtschaft! (B2)

Deutsch für ausländische Ärztinnen und Ärzte ist hier!

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