Donnerstag, 16. Februar 2017

Amtssprache

Komplizierte Wörter, viel zu lange Sätze und ein Paragraf nach dem anderen – wer den Brief einer deutschen Behörde liest, versteht oft gar nichts. "Amtsdeutsch" ist das Problem, aber dafür gibt es jetzt eine Lösung. Die Folge "Amtsdeutsch leicht gemacht" ist ein guter erster Schritt für euch. (B1)


Besonders Ausländer haben es schwer auf deutschen Ämtern. Jede Menge Formulare in einer unverständlichen Fachsprache sind auszufüllen. Die Verwaltungssprache liebt die Substantivierung, um Informationen zu verkürzen. "Auf dem Amt" ist Sprachbar, der leitet euch durch Amtssprache! (C1/C2)



Für sie benötigt man eine eigene Übersetzungshilfe: die Verwaltungssprache. Substantivierungen und Passivkonstruktionen sind an der Tagesordnung. Außerdem endlos lange, verschachtelte Sätze und Genetivketten. "Verwaltungssprache" kann für euch hilfsreich sein! (C1/C2)



Umständlich ist sie überall auf der Welt: die Sprache von Ämtern und Behörden. Den Deutschen jedoch wird nachgesagt, dass sie in dieser Hinsicht wahre Meister sind – so dass wirklich niemand mehr etwas versteht. "Amtssprache" ist eine Folge des Alltagsdeutsch! (C1/C2)



Simple Sachverhalte kompliziert auszudrücken ist auch an deutschen Unis verbreitet. Hochschulzugangsberechtigung, Modulteilprüfung, Leistungsbezug – mit solchen Wortungetümen haben besonders Studienanfänger zu kämpfen. "Sprachliche Stolpersteine für Studenten" ist ein Lektion des Sprachbar! (C1/C2)

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